Ihr Budget für Ihren Urlaub ist aufgrund einer Krise oder einer anderen Unangenehmheit gekürzt worden? Normalerweise fliegen Sie weiter weg, doch da wird Ihre Geldbörse nicht mitspielen? Haben Sie sich schon mal überlegt, einen Urlaub ganz in der Nähe zu machen? Da bietet sich doch Berlin an. Hier sind einige Tipps dafür um zu sehen, was Sie auf keinen Fall in Berlin verpassen sollten.

Brandenburger Tor

Wahrzeichen Berlins: Das Brandenburger Tor

Die erste Frage befasst sich natürlich immer mit der Unterkunft, denn die sollte nicht allzu teuer sein und auch den persönlichen Anforderungen entsprechen. Haben Sie schon einmal überlegt, eine Ferienwohnung in Berlin zu probieren? Der Vorteil ist, dass man auch sehr günstige Angebote erwischen kann und man seine Freiheit und Privatsphäre in den Apartments in und um Berlin hat.

Viele Menschen assoziieren mit Berlin, außer mit der Hauptstadt Deutschlands, das Brandenburger Tor. Jedoch gibt es so viel mehr in Berlin zu entdecken. Berlin hat 3,4 Millionen Einwohner und ist somit die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands.

Das Wahrzeichen der Stadt Berlin, das Brandenburger Tor, sollte man unbedingt gesehen haben!

Dieses Tor stand symbolisch für die Trennung der Stadt, da es direkt an der Berliner Mauer stand. Es war die Grenze zwischen West- und Ostberlin. Das Brandenburger Tor galt bis zur Wiedervereinigung Deutschlands als Symbol des Kalten Krieges und wurde später Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands und der Union Europas. Das Tor wurde nach dem Fall der Berliner Mauer am 22.12.1989 wiedereröffnet. Übrigens: Mit der neuen U55 kommt man ganz schnell vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor.

Der Eingang zum Brandenburger Tor und dem Prachtboulevard „Unter den Linden“ ist der Pariser Platz. Ist man nur kurz in Berlin sollte man dies auf keinen Fall auslassen. Die Straße unter den Linden ist das historische Herzstück Berlins. Der Name der Straße führt auf Kurfürst Friedrich Wilhelm zurück, der im Jahr 1647 jeweils 1000 Linden und Nussbäume entlang des Reitweges pflanzen ließ. Während die Nussbäume eingingen, blieben die Linden erhalten. Dies gab Anlass für die Namensgebung der Straße.

Besonders sehenswert ist das Schloss Charlottenburg mit seinem atemberaubenden Schlosspark. Es war zunächst als ein kleines Garten- und Lustschlösschen für die Gemahlin des Kurfürsten Friedrich III. gedacht. Der Schlosspark Charlottenburg ist der älteste erhaltene Park in Berlin.

Im Park liegen das Mausoleum der Königin Luise und der kleine Rokokopavillon Belvedere mit einer Porzellansammlung. Man erreicht das Schloss entweder mit der S-Bahn Station Westend oder vom Richard-Wagner-Platz (U7). Von dort läuft man entweder 15 Minuten oder man nimmt den Bus M45. Besonders schön ist es vorallem die schöne Schlossstraße zu laufen, Station: Sophie-Charlotte-Platz (U2)