Sachsen ist heute zweifellos ein schönes Reiseziel für viele Menschen. Doch zeichnet sich diese schöne Region heute nicht nur durch seine wunderschönen Landschaften, vielen Veranstaltungen, kulinarischen Spezialitäten und seine vielen Sehenswürdigkeiten aus, denn auch in der Wirtschaft hat Sachsen einiges vorzuweisen.

Karl-Marx-Stadt Chemnitz

So ist es heute etwa die oft auch als Karl-Marx-Stadt bekannte sächsische Stadt Chemnitz, die hier zu nennen wäre, denn sie hat heute eine wichtige Bedeutung als ein Kern der „Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau“ und auch als Bestandteil der „Metropolregion Sachsendreieck“. Aufgrund dieser Bedeutung ist es hier natürlich nicht verwunderlich, dass man heute die verschiedensten Unternehmen und Berufgruppen in Chemnitz finden kann. Daher ist hier natürlich sowohl ein Optiker in Chemnitz anzutreffen als auch ein Steuerberater in Chemnitz oder auch der Unternehmensberater in Chemnitz.
Neben seiner heutigen Vielfältigkeit ist die Wirtschaft von Chemnitz aber noch durch ein weiteres Merkmal gekennzeichnet und zwar durch den Maschinenbau, der hier eine wichtige Bedeutung hat.

So handelt es sich beim Maschinenbau nämlich um einen der führenden Industriezweige Deutschlands – vor Wirtschaftszweigen wie der Elektroindustrie und dem Straßenfahrzeugbau. Zurückgehen tut dieser auf Johann von Zimmermann, der im Jahr 1848 die erste Fabrik in diesem Wirtschaftszweig und in ganz Deutschland in Chemnitz gründete. So kam es dann, dass Chemnitz zur Wiege des deutschen Maschinenbaus wurde und bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sogar zum wichtigsten Maschinenbaustandort in ganz Deutschland. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass im Laufe der Zeit hier noch weitere weltbekannte Unternehmen des Maschinenbaus entstanden, zu denen etwa die Maschinenfabrik Richard Hartmann, die Wanderer-Werke und die Firma Union Werkzeugmaschinen gehören.